Die Jury des Max-Spohr-Preises 2026

Der Berufsverband VK e. V. dankt der Jury für ihr Engagement!


Jurypräsident Stefan Katt

Vorstand – Berufsverband VK e.V.

Der Max-Spohr-Preis würdigt Menschen und Organisationen, die diese Haltung tagtäglich sichtbar machen. Sie zeigen uns: Offenheit ist kein Ziel, das man irgendwann erreicht – sie ist ein kontinuierlicher Weg, den wir gemeinsam gehen, um eine gerechtere und menschlichere Arbeitswelt zu   gestalten.


Sophie Koch

Queerbeauftragte der Bundesregierung

Diversity ist kein Nice-to-have, sondern ein Bare-minimum für moderne Unternehmen und Behörden. Wer nicht divers aufgestellt ist, wird auch keine diversen Talente gewinnen und wird weniger effektiv und kreativ arbeiten.


Helmut Metzner

Bundesstiftung Magnus Hirschfeld

Max Spohr war ein Verbündeter des Vorreiters der queeren Emanzipation Magnus Hirschfeld. Vielfalt braucht Verbündete und Vorbilder in der queeren Community und darüber hinaus – gerade im Gegenwind ihrer Verächter. Vielfalt geht uns alle an.

Sie ist eine bereichernde Ressource und Realität der offenen Gesellschaft.


Manuela Rousseau

ULA – Deutscher Führungskräfteverband

Vielfalt ist kein Extra, das wir uns leisten – sie ist das Fundament, auf dem wir Zukunft bauen. Wer Vielfalt streicht, streicht Menschlichkeit aus seiner Agenda. Gerade jetzt – in Zeiten, in denen vieles ins Wanken gerät – braucht es Menschen, die Haltung zeigen. Die nicht nur über Gleichstellung sprechen, sondern sie leben. Die sich einmischen, statt zuzusehen. Die ihre Stimme erheben – für ein Morgen, das gerechter ist als das Gestern. Ich freue mich darauf,  in der Jury 2026 mitzuwirken.


Maria Tillessen

Wirtschaftsweiber  e.V.

Durch die Verleihung des Max-Spohr-Preises wird ein klares Zeichen für Schutz, Inklusion und Sichtbarkeit von Vielfalt und Diversity in der Arbeitswelt gesetzt. Gerade in Zeiten in denen sich große Unternehmen auch in Deutschland von ihren Diversity-Programmen verabschieden, bin ich stolz, die Jury des Max-Spohr-Preises bei der Würdigung von einer vielfältigen und wertschätzenden Unternehmenskultur zu unterstützen.


Christine Neuberger

LBBW

Gelebte Vielfalt ist kein Trend, sondern eine Haltung – ich freue mich sehr darauf, als Jury-Mitglied und Strong Ally mit voller Überzeugung mitzuwirken.


Susanne Sikora

Deutsche Bank AG

Durch die Verleihung des Max-Spohr-Preises wird ein klares Zeichen für Schutz, Inklusion und Sichtbarkeit von Vielfalt und Diversity in der Arbeitswelt gesetzt. Gerade in Zeiten in denen sich große Unternehmen auch in Deutschland von ihren Diversity-Programmen verabschieden, bin ich stolz die Jury des Max-Spohr-Preises bei der Würdigung von einer vielfältigen und wertschätzenden Unternehmenskultur zu unterstützen.


Credit: ©WDR/Annika Fußwinkel

Georgine Kellermann

Je vielfältiger desto besser die Entscheidungen. Das gilt für Behörden wie für Unternehmen gleichermaßen. Je mehr Perspektiven in eine Entscheidung einfließen, desto umfassender wird das Ergebnis sein.