Max-Spohr-Preis-Verleihung 2026
Frankfurt am Main, April 2026 – In den Türmen der Deutschen Bank in Frankfurt am Main hat der Berufsverband VK e.V. auch in diesem Jahr den Max-Spohr-Preis verliehen.
Max-Spohr-Preis 2026 – Die Jury
Auch in diesem Jahr hat wieder eine Jury von Experten und Expertinnen aus Politik und Wirtschaft aus zahlreichen Einsendungen die Preisträger ermittelt.
Träger:innen des Max-Spohr-Preises der Jury 2026
„Die Allround Team GmbH zeigt eindrucksvoll, dass Diversity, Intersektionalität und wirtschaftlicher Erfolg sich nicht ausschließen.“
Laudatorin Margarete Voll, Mitgründerin Wirtschaftsweiber e. V.
„Das BKA leistet eine sehr herausragende Arbeit für Diversität und Integration.“
Laudatorin Nancy Faeser, Mitglied des Deutschen Bundestages
„Hays verbindet strategische Verantwortung, verbindliche Umsetzung und gesellschaftliche Wirkung – nicht als Kampagne nach außen, sondern als dauerhaftes Arbeitsprinzip nach innen. “
Laudatorin Christina Meixner, Head of HR Germany and Performance & Reward Deutsche Bank
„Die Stadt Bielefeld zeigt eindrucksvoll, das öffentliche Verwaltung Schutzraum, Vorbild, Impulsgeberin sein kann – mit Haltung, Struktur und nachhaltiger Wirkung.“
Laudatorin Sophie Koch, Beauftragte der Bundesregierung für die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt der Bundesrepublik Deutschland
Träger:innen des Sonderpreises des Max-Spohr-Preises 2026
Preisträger ist Sebastian Krug von Rainbow-Career-Service
„Vielfalt entsteht nicht von allein. … Sie muss gestaltet werden. Sebastian Krug schafft hier Sichbarkeit, Begegnung und Chancen für Menschen und Unternehmen.“
Laudator Björn Krienke, Vorsitzender der Geschäftsführung, Agentur für Arbeit Frankfurt am Main.
„Gläubige queere Personen werden von Außen oft als wandelnder Gegensatz wahrgenommen. … Danke liebe Engagierte von OUT IN CHURCH. Ihr habt Großes geschafft und Hoffnung gegeben.“
Laudator Marco Linguri, Imam
Preisträger sind Oberbürgermeister der Stadt Friedrichshafen Simon Blümcke, Bürgermeister der Stadt Neu-Isenburg Dirk Gene Hagelstein und Oberbürgermeister der Stadt Essen Thomas Kufen.
„Als offen schwule Bürgermeister stehen diese drei für Authentizität – nicht inszeniert, nicht strategisch, sondern ganz selbstverständlich.“
Laudator Burkhard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig und Präsident des Deutschen Städtetages
„LGBT+ Millitary Ukraine leistet Übermenschliches. Sie bieten psychologische Hilfe, sie leisten Lobbyarbeit für die rechtliche Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften und sie geben jenen ein Gesicht, die lange Zeit im Schatten kämpften.“
Laudatorin Anastasia Biefang, Offizierin der Deutschen Bundeswehr
„Hier wird Versorgung ganzheitlich gedacht. Medizinisch, sozial, menschlich.“
Laudator Thomas Kufen, Oberbürgermeister von Essen
„Sichtbarkeit ist keine Selbstverständlichkeit. … Genau an dieser Stelle setzt Welcoming Out an. Niederschwellig, zugänglich und unmittelbar.“
Laudator Helmut Metzner, Geschäftsführender Vorstand der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld












